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SPD-Wirtschaftsempfang 2016

Im Namen des SPD-Parteivorstandes und der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS) wurden die Gäste herzlich zum diesjährigen SPD-Wirtschaftsempfang und zur Verleihung des AGS-Innovationspreises am 25. November in das Willy-Brandt-Haus nach Berlin eingeladen.

Mit dem Innovationspreis werden alljährlich Unternehmerinnen und Unternehmer für ihre besondere Innovationskraft, unternehmerische Initiative, ökologische Arbeits- und Produktionsansätze sowie ihr soziales Engagement und ihren Einsatz für nachhaltige Beschäftigung ausgezeichnet.

Der AGS-Innovationspreis 2016 stand unter dem Motto:

„Innovative Mitarbeiterbeteiligung und betriebliche Altersvorsorge in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“

Der Preis wurde verliehen durch Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Die AGS zeichnet mit der diesjährigen Verleihung Unternehmen bzw. Unternehmer/innen aus, die mit innovativen Konzepten zur betrieblichen Altersvorsorge und/oder zur Mitarbeiterbeteiligung einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern leisten.

Die betriebliche Altersvorsorge ist eine wichtige Säule der Alterssicherung in Deutschland. Als notwendige Ergänzung zur gesetzlichen Rente wird sie in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen. Gegenwärtig profitieren jedoch nur rund 50 Prozent der Beschäftigten von einer betrieblichen Altersversorgung. Bei gering- und niedrigverdienenden Beschäftigten ist der Anteil noch wesentlich niedriger. Die AGS will mit dem Innovationspreis die betriebliche Altersvorsorge stärken und Unternehmen auszeichnen, die in vorbildlicher Weise ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden.

Neben der betrieblichen Altersvorsorge wurden mit dem AGS-Innovationspreis 2016 auch zukunftsweisende Modelle der Mitarbeiterbeteiligung ausgezeichnet. Gerade in jungen dynamisch wachsenden Unternehmen bieten Mitarbeiterbeteiligungen sowohl für das Unternehmen als auch für die Beschäftigten viele Vorteile. Aber auch in etablierten Unternehmen profitieren beide Seite von einer starken Bindung zwischen Betrieb und Beschäftigten. Beteiligungsmodelle werden bislang in Deutschland jedoch kaum genutzt.

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